Kinderheime Alem und Porto

Kinderheime Alem und Porto

In Lateinamerika leben viele Kinder teilweise oder ganz auf der Straße. Drogenhandel, Kriminalität, sexueller Missbrauch sind die größten Gefahren für diese Kinder. Tausende von ihnen verrichten Kinderarbeit. Die Mehrheit der Kinder sind Arme und die Mehrheit der Armen sind Kinder.

Sozialzentrum Diadema

Sozialzentrum Diadema

Viele Kinder und Jugendliche in Brasilien leben in Armut und werden vernachlässigt. Kriminalität und Drogenhandel, Prostitution und Missbrauch sind die größten Gefahren für sie. Für solche Kinder wurde in Diadema, einer Nebenstadt von São Paulo, ein Sozialzentrum eingerichtet.

PEPE Vorschule

PEPE Vorschule

Kinder aus den Armenvierteln haben keine Chance eine Vorschule zu besuchen, weil es in diesen Gebieten keine oder nicht ausreichend viele davon gibt. Ohne Vorschule sind die Kinder von Beginn an benachteiligt. „PEPE“ ist ein Vorschulprogramm für diese sonst chancenlosen Kinder.

Sozialzentrum Cotia und Ijuí

Sozialzentrum Cotia und Ijuí

Viele Kinder in Brasilien leben auf der Straße, weil ihre Eltern arbeiten oder mit den Problemen ihres eigenen Lebens überfordert sind. Diese Kinder wachsen ohne Perspektive auf. Die Sozialzentren in Ijuí und Cotia sind ein Zufluchtsort für viele solcher Kinder und Jugendliche.

Sozialzentrum Mendoza

Sozialzentrum Mendoza

Die Lebenssituation vieler Kinder und Jugendlicher in Argentinien ist geprägt von Armut, Kriminalität und Drogenhandel. Vor mehr als 25 Jahren nahm in 12 de Mayo bei Mendoza eine Familie, die die Not sah, Kinder bei sich auf. Daraus entstand ein Sozialzentrum, das im Laufe der Jahre wuchs.

MANNA-Betreuung

MANNA-Betreuung

Viele Kinder leben in Argentinien unter schlimmsten Bedingungen. Sie erleben viel Not und sind Gefahren ausgesetzt. Einige dieser Kinder bekommen in Mendoza und der Region Hilfe. Das MANNA-Programm hilft den Gemeinden, die Nöte im eigenen Umfeld anzupacken.