Geschichten vom Missionsfeld

Dezember 2021








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INDIEN

Einwohner: 1,3 Milliarden
Mitgliedsunion: 16 Partner

Arbeitsbereiche
Gefährdete Kinder | 12
Kompetenzförderung | 20
Humanitäre Arbeit | 5
Gesundheitsfürsorge | 10

Nicht nur Orte zum Überleben, sondern ein Zuhause

Nava Nirikshana bedeutet „Neue Hoffnung“ – Was für ein Name für ein Kinderheim! Hier stimmt es wirklich: Der Name ist Programm. Unser Indischer Partner Abundant Life Ministerial Association („Leben in Fülle-Dienst“), gründete in Chittatoor dieses Kinderheim für vernachlässigte Kinder mit sozialen und körperlichen Problemen. Das Heim ist ein Ort der Sicherheit, der sie vor Zwangsarbeit schützt und ihnen eine Schulbildung ermöglicht. Die Kinder werden ohne Ansehen von Kaste und Glauben aufgenommen.

Rufus Kamalakar berichtet: „Die indische Regierung und die Lebenssituation in Indien stellt unser Kinderheim täglich vor neue logistische Herausforderungen. Wir danken Gott für seinen Schutz. Alle unsere Mitarbeiter widmen sich mit ganzem Herzen, voller Liebe und mit Gottes Kraft den Kindern. So ist unser Kinderheim nicht nur ein Ort zum Überleben. Es ist ein Zuhause. Die Liebe und Ermutigung, die die Waisenkinder erfahren, motiviert sie zu guten Leistungen in Bildung, Sport und Kunst. Viele von ihnen gehören zu den Besten ihrer Klasse. Aber noch viel wichtiger und großartiger ist es, dass die Kinder Jesus Christus als ihren Erlöser kennenlernen und annehmen. Es ist wichtig, dass das Kinder bereits in ihren Entwicklungsjahren erfahren. Obwohl hier die meisten Kinder aus der vorherrschenden hinduistischen Kultur und Geschichte kommen, bekennen sich mehr als 80% zu Christus als ihrem einzigen Gott und Erlöser.“ Vor kurzem hat ein erfolgreicher Geschäftsmann das Kinderheim besucht und war bewegt davon, wie dieser Ort einen Unterschied im Leben der Kinder macht. Sein Besuch war eine große Ermutigung für die Kinder. Gleichzeitig ist das Kinderheim so auch immer wieder ein Zeugnis dafür, wie Gottes verändernde Liebe Hoffnung bringt.

Aus den 12 Kinderheimen, die EBM INTERNATIONAL in Indien unterstützt, gibt es noch eine Vielzahl anderer Beispiele:

Bevor Kimmi (alle Namen geändert) mit damals 8 Jahren zusammen mit ihren Geschwistern im Kinderheim Compassion aufgenommen wurde, lebte sie in sehr erbärmlichen Verhältnissen in einem der abgelegenen Dörfer in Manipur. Aufgrund der Armut hatte sie noch nie eine Schule besucht. Kimmi und ihre Geschwister haben sich im Kinderheim völlig verändert. Sie waren sehr glücklich, jeden Tag zur Schule gehen zu dürfen und lernten schnell. Kimmi besucht gern in die Sonntagsschule der Baptistengemeinde und mag es, von Gottes Liebe zu hören.

Charu kam mit 7 Jahren ins Kinderheim in Bangarupalyam. Ihr Vater war an HIV verstorben, ihre Mutter wurde im Krankenhaus behandelt. Das Mädchen war seelisch und körperlich in einem schlechten Zustand. Sie entwickelte sich aber im Kinderheim prächtig: Charu ist gesund, fleißig und klug. Nun ist sie die erste Generation in ihrer Familie, die eine Ausbildung mit hohem Niveau absolvieren wird. Sie steht kurz vor ihrem Examen als Krankenschwester. Ihr Traum ist wahr geworden. Charu ist sehr glücklich über ihr Studium; sie schaut hoffnungsvoll in die Zukunft sagt allen Unterstützern: „Danke!“

Die Kinderheime in Indien werden unter anderem aus Spenden aus unserer Kampagne zum Weihnachtsopfer 2021 finanziert.

 

 

 

 

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