Nachbereitungsseminar des
Freiwilligenjahrgangs 2018/2019 - Geschichten vom Missionsfeld

Oktober 2019









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ZUM PROJEKT

Wiedersehen nach 13 Monaten

„Nicht nur 13 Monate waren vergangen: Vor allen Dingen lag eine Zeit von intensiven Erfahrungen, Begegnungen und persönlichem Wachstum hinter uns“. Diese Erfahrung teilten die sechs Freiwilligen, die sich zum Auswertungskurs nach ihrem Einsatz in Elstal getroffen haben.

Aktuell befinden sich zehn von weltwärts geförderte junge Erwachsene zu einem Einsatz von 6-12 Monaten in Südafrika, Malawi, Indien und Argentinien und werden ebenfalls im nächsten Jahr von lebensverändernden Eindrücken berichten können. Weitere sechs ältere Freiwillige sind auf eigene Kosten in unterschiedlichen Einsatzstellen. Von der Evangelisch-methodistischen Kirche nahmen fünf Freiwillige an unserem Vorbereitungskurs teil. Ein Freiwilligendienst ist die Chance, sich neu auszurichten und prägende Momente zu erleben. Für einen Einsatz ab Sommer 2020 kann man sich jederzeit bis Ende November bewerben. Entsprechende Informationen findet man unter www.hoffnung-international.de.

 

„Begleitet wurden wir von zwei Referenten sowie von zwei ehemaligen Volontären.

Schnell entstand wieder die lockere und ausgelassene Atmosphäre, wie wir sie uns beim Vorbereitungsseminar aufgebaut hatten, und bald wurde schon wieder über alte Witze und Insider gelacht. Aber natürlich wurde nicht nur herumgealbert, sondern wir führten auch tiefgründige Gespräche und hatten einen angeregten Austausch über unsere Erfahrungen und Erlebnisse aus dem letzten Jahr. Es tat gut, diesen Raum zu haben, wo die anderen verstanden, was man erlebt und ‚durchgemacht hatte‘. Jeder hatte großes Interesse an der Arbeit, den Umständen und das allgemeine Leben der anderen während des Einsatzes und fast noch lieber berichtete jeder selbst darüber.

In geleiteten Einheiten machten wir uns Gedanken um Themen wie die Höhen und Tiefen des letzten Jahres, die Spuren, die wir hinterlassen haben oder welche Bedeutung unser Glaube währenddessen gespielt hat. Dies geschah mal durch kreative Kunstwerke, interessante Gespräche oder einfach nur durch Zuhören und für sich Nachdenken. Doch wir redeten nicht nur über Vergangenes, sondern überlegten auch, wie wir das Erlebte aus dem fremden Land und was das mit uns gemacht hat, in unser Leben hier in Deutschland und auch weiterhin in der Zukunft einbringen können, ohne zu sehr weiter daran ‚festzuklammern‘.

Der Kurs lehrte uns noch einmal einiges und wird sicherlich noch eine gute Stütze beim weiteren Ankommen und Wieder-Einleben sein. Wir bedanken uns auch recht herzlich bei allen, die während des Jahres an uns gedacht und uns im Gebet getragen haben!

Liebe Grüße von ehemaligen (und sicherlich immer im Herzen bleibenden) Malawiern, Südafrikanern und Argentiniern!”