Schule und Ausbildung in Indien | EBM INTERNATIONAL

SCHULE UND AUSBILDUNG

IN INDIEN

TSD. SPENDEN

JUNGE MENSCHEN

KINDER

Spenden: 60.000,- € Projektnummer: 80040









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ZUM REPORT










ZUM REPORT

INDIEN

Einwohner: 1,3 Milliarden
Mitgliedsunion: 16 Partner

Arbeitsbereiche
Gefährdete Kinder | 14
Kompetenzförderung | 20
Humanitäre Arbeit | 5
Gesundheitsfürsorge | 10

PROJEKTBESCHREIBUNG

Schulbildung? Berufsausbildung? Was für uns eine Selbstverständlichkeit ist, ist für viele Kinder und Jugendliche in Indien ein hohes Privileg. Die Einschulungsquote ist erschreckend gering: Nur 2/3 aller Kinder zwischen sechs und zehn Jahren besuchen eine Schule. Unzählige Kinder kommen aus ärmsten Verhältnissen, so dass ihnen oft die Mittel fehlen um die Schul- oder Berufsausbildung zu bezahlen. Oder sie müssen ihren Eltern bei der schweren körperlichen Arbeit auf den Feldern helfen – für Schule oder Ausbildung bleibt keine Zeit oder ist kein Geld vorhanden. Die Zukunft der Kinder bleibt perspektivlos.

Doch Schule und Ausbildung sind lebensbestimmende Grundlagen, denn sie entscheiden sehr oft, ob und welche Zukunft ein Mensch hat, ob er sein Leben verantwortlich und eigenständig gestalten und entwickeln kann. Genau deshalb setzen sich unsere indischen Partner auf vielfältige Art und Weise für Kinder und junge Menschen ein: angefangen von der Kita, über Schulen bis hin zu Berufsausbildungszentren. Dadurch wird den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit auf ein besseres, selbstständiges und zukunftsgerechtes Leben gegeben.

Insgesamt unterstützt EBM INTERNATIONAL einen Kindergarten für 30 Kinder, drei Vorschulen für ca. 60 Kinder, eine Englisch Medium School (vergleichbar mit Sekundarstufe 1) für 100 Kinder und eine Computerschule für 15 junge Menschen. In zwei Berufsausbildungszentren haben insgesamt 135 junge Menschen die Möglichkeit eine Ausbildung in den Bereichen Computer, Elektro- und Motortechnik sowie Nähen zu absolvieren. Ein bewährtes Konzept unserer Partner ist die Unterbringung von insgesamt 11 Nähschulen in einigen Ortsgemeinden. Hierbei werden die Gemeindehäuser kurzerhand in Nähschulen verwandelt, in denen unter der Woche jeweils 15 Schülerinnen von engagierten Lehrerinnen Unterricht erhalten. Nach Abschluss der einjährigen Ausbildung erhalten die Schülerinnen eine Nähmaschine als Startkapital (nur ein Viertel des Einkaufspreises ihrer Maschinen müssen sie selbst beisteuern). Dadurch bekommen sie einen sicheren und eigenständigen Einstieg in das Berufsleben.

Neben den schulischen Einrichtungen unterstützen wir auch begabte junge Menschen mit Stipendien.