BERUFSAUSBILDUNGS ZENTRUM

IN GOTLAM/INDIEN

TSD. SPENDEN

LEHRER

AUSZUBILDENDE

PROZENT EIGENFINANZIERT

Spenden: 11.000,- €
Projektnummer: 81303









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INDIEN

Einwohner: 1,3 Milliarden
Mitgliedsunion: 16 Partner

Arbeitsbereiche
Gefährdete Kinder | 14
Kompetenzförderung | 20
Humanitäre Arbeit | 5
Gesundheitsfürsorge | 10

PROJEKTBESCHREIBUNG

Um auf ein College zu gehen, braucht man einen guten Schulabschluss und finanzielle Unterstützung. Doch bedingt durch die Armut, bleibt der Zugang zur Schul- und Berufsausbildung vielen jungen Menschen in Indien verwehrt. Außerdem müssen sie oft ihren Eltern bei der schweren körperlichen Arbeit auf den Feldern helfen oder auf die Straße gehen um zu betteln. Für eine Berufsausbildung ist keine Zeit bzw. es fehlen die nötigen finanziellen Mittel. Die Zukunft der jungen Menschen bleibt perspektivlos.

In dem Berufsausbildungszentrum unseres Partners „Bridge of Hope“ (BoH) in Gotlam, einer kleinen Stadt im Bundesstaat Andhra, haben junge Menschen aus armen Familienverhältnissen die Möglichkeit eine Ausbildung in den Bereichen Nähen, Computer und Elektrotechnik zu absolvieren. Erfreulich ist hierbei, dass viele der Jugendlichen aus dem anliegenden Kinderheim „Asha Kiran“ nach Abschluss ihrer allgemeinen Schulausbildung in das Ausbildungszentrum wechseln. Dadurch haben sie nicht nur einen festen Ausbildungsplatz, sondern auch weiterhin ein Zuhause. Alle Auszubildenden werden täglich mit Mahlzeiten versorgt und erhalten kostenlos das benötigte Schulmaterial. Durch den staatlich anerkannten Abschluss, haben sie sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt und damit auf ein selbstständiges Leben in Würde.
Jedes Kind, jede/r Jugendliche hat seine eigene Schicksalsgeschichte. Durch die Gemeinschaft und dem liebevollen Umgang der Mitarbeitenden, erfahren sie neben ihrer Ausbildung auch Trost und Beistand. Sie werden ermutigt und motiviert für ein besseres und zukunftsgerechtes Leben.

Auf dem Campus von Bridge of Hope befinden sich auch ein Kinderheim (70 Kinder), eine Gemeinde (ca. 300 Mitglieder) und ein Krankenhaus – das „Shalom Medical Centre“ (SMC).